FPÖ  Ortsgruppe W i e s

Freiheit
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Wies

Bist du teppert ...
wos es net olles gibt: Geldverschwendung, Überschwemmungen etc.

EURO 170.000,00
für unnütze Ortsteil- bürgermeister

Schriftführertätigkeiten in Fachausschüssen auf Kosten von Überstunden, obwohl jeder Fachausschuss einen eigenen, unbezahlten  Schriftführer haben muss und auch hat

Hier wollte BGM Waltl ein Altstoffsammelzentrum errichten; siehe Video unten


Videovergrößerung und Text;  klick   >hier<

Inhaltsübersicht

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Gemeinsam sicher in Wies

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Der EU-Bauer

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Aufsichtsbehörde gab
GR Ehmann Recht

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Lernfähigkeit in Eibiswald

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Bürgermeister bekam Abfuhr

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Regierungsgebäude wird eingebunkert

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Gesundheit; Dr. Moser

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Gemeindeordnung beachten

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„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt“

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Lebt der Bauer, lebt das Land...

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Hurra, die Schule brennt(nicht)

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Terrorkrieger als "Flüchtlinge" bei uns

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Unzensuriert lesen

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Gemeinderatssitzungen

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Kuriere der FPÖ Wies

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Ortsteile der
Gemeinde Wies

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Migration

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Fotogalerie

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Empfehlungen

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Dr. Rudolf Moser - lesenswert

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Staatsschulden-Uhr

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FPÖ-TV

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Gemeindeamtliche Mitteilungen und Kuriere

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Senioren

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“Rat auf Draht”

Für den Inhalt verantwortlich:

FPÖ – Ortspartei Wies
Kalkgrub 88, 8541 Schwanberg

Tel.: +43 664 2495313
Mail:  office@fpö-wies.at

Politische Partei
Ortsgruppenobfrau
GR Sabine Ehmann

Josefine Pfäffli

Josefine Pfäffli

Tel: 0650 8092745E-Mail: office@fpö-wies.at
 

Daten und Fakten zum Ortsteil Wies

Fläche: 14,97 km²
Höhe: 341 m ü. A.
Einwohner: 2.283

Video aufgenommen am 28. August 2017

 

Zu Text 1Gemeinderätin Sabine Ehmann:
 "Überschwemmungen müssten den Bürgermeister endgültig zur Besinnung bringen."
Gegen den jüngsten Versuch seitens der Gemeinde Wies, eine Grünfläche mitten in einem Wohngebiet (in Altenmarkt, Umgebung „Zierler Kreuzung“) in „Bauland für Sondernutzung“ umzuwidmen mit der Absicht, dort ein Altstoffsammelzentrum zu errichten, sprechen sich aus nachvollziehbaren Gründen viele Anwohner aus. Gestützt werden die Projektgegner auch von höheren Gewalten, denn diese muldenartige Wiesenfläche wird immer wieder von starken Überschwemmungen heimgesucht und darf eigentlich nicht in Bauland umgewidmet werden. Nun hoffen die Projektgegner auf ein Einlenken des Bürgermeisters. Gemeinderätin Sabine Ehmann unterstützt die Projektgegner mit Rat und Tat. So konnte sie eine Gewerbefläche erkunden und der Gemeinde als Alternative vorschlagen.

Mehr Übersicht für die Großgemeinde Wies

Bereits in der Endredaktion soll sich Meldungen zufolge eine Straßenkarte für die Großgemeinde Wies befinden.
In diese Karte will das Redaktionsteam sämtliche Straßenbezeichnungen, Hausnummern, Wirtschaftsbetriebe, touristische Höhepunkte und Themenwege einarbeiten.

Der Versand dieser Übersicht – an alle Haushalte der Gemeinde Wies – ist für Herbst dieses Jahres angekündigt.

Strauchschnitt

Kopie vonSabineGR Sabine Ehmann:
Strauchschnittsammlung; eine tolle Einrichtung!

Gut angenommen wird
von der Gemeindebevölkerung die Möglichkeit der Strauchschnittver- bringung zum Altstoffsam- melzentrum bei der Kläranlage in Wies.

Elektronische Zustimmungserklärung zur Petition "Gegen den Fortbestand des AKW Krsko"

Johannes JägerNach dem jüngsten Zwischenfall im veralteten Atomkraftwerk Krško, welches sich wegen eines Problems bei der Wasserversorgung abgeschaltet hatte, fordern die Freiheitlichen erneut die Schließung der gesamten Anlage. Immerhin befindet sich Krško weniger als 70 Kilometer von der Landesgrenze entfernt und liegt direkt auf einer Erdbebenlinie. Deshalb brachte der steirische Nationalratsabgeordnete und FPÖ-Umweltsprecher Walter Rauch eine Petition gegen den Fortbestand des AKW Krško ein. „Dieses Atomkraftwerk stellt eine permanente Bedrohung für die Steiermark dar! Die Verantwortungsträger von SPÖ und ÖVP sind gefordert, mit Nachdruck für die Stilllegung der Anlage einzutreten. Im Rahmen unserer Petition möchten wir den berechtigten Befürchtungen der Bevölkerung Ausdruck verleihen“, erklärt Rauch. 
Sollte es im AKW Krško zu einem bedrohlichen Zwischenfall kommen, wäre nicht nur die Steiermark, sondern ganz Mitteleuropa unmittelbar betroffen. „Die schrecklichen Auswirkungen einer Reaktorkatastrophe wurden in den Fällen von Tschernobyl und Fukushima der ganzen Welt leidvoll vor Augen geführt. Vom Standpunkt einer verantwortungsvollen und zukunftsorientierten Politik aus betrachtet, ist es deshalb notwendig, mit allen zur Verfügung stehenden politischen Mitteln gegen die Fortführung des AKW Krško aufzutreten“, betont der Freiheitliche. 

Die FPÖ ruft mit dieser Petition nicht nur die Steirer, sondern die gesamte österreichische Bevölkerung auf, ein klares Signal gegen Atomkraft zu setzen. „Es geht um die Gesundheit und Sicherheit der Bürger, diese muss stets im Vordergrund aller politischen Überlegungen stehen. Wir wollen mit dieser parlamentarischen Initiative massiv Druck auf die zuständigen Regierungsmitglieder aufbauen, damit sich diese auf europäischer Ebene vehement für die schnellstmögliche Schließung des AKW Krško einsetzen“, so Rauch abschließend.

Zur elektronischen Zustimmung >hier<