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Wielfresen

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Bist du teppert ...
wos es net olles gibt: Geldverschwendung, Überschwemmungen etc.

EURO 170.000,00
für unnütze Ortsteil- bürgermeister

Schriftführertätigkeiten in Fachausschüssen auf Kosten von Überstunden, obwohl jeder Fachausschuss einen eigenen, unbezahlten  Schriftführer haben muss und auch hat

Hier wollte BGM Waltl ein Altstoffsammelzentrum errichten; siehe Video unten


Videovergrößerung und Text;  klick   >hier<

Impressum:
Verantwortlich für den Inhalt der Website (auschließlich der Seite “Senioren”):

FPÖ-Ortspartei Wies
Kalkgrub 88, 8541 Schwanberg

Tel.: +43 664 2495313
Mail:  office@fpö-wies.at

Politische Partei
Ortsgruppenobfrau
GR Sabine Ehmann

Verantwortlich für die Seite “Senioren” und für die dazugehörenden Fotos:
Obfrau des STSR Bez. Deutschlandsberg (FPÖ Vor- feldorganisation):
Josephine Pfäffli, 8551 Wies. Telefon: 0650 8092745

 

Daten und Fakten zum Ortsteil Wielfresen der Marktgemeinde Wies:

Fläche: 43,94 km²
Höhe: 620 m ü. A.
Einwohner: 629

 

 

Obfrau  Sabine Ehmann
Kalkgrub 88
8541 Schwanberg

Tel.: 0664 2495313
office@fpö-wies.at  
oder
ehmann_sabine@gmx.at
 

1Kopie vonFoto Landhaus Sabine

Antrag der GR Sabine Ehmann

"Ich habe mich den freiheitlichen Landtags– und Gemeinderatsmandataren angeschlossen und folgenden Dringlichkeitsantrag zur Einführung des 'Berndorfer - Modells' wiederholt in den Gemeinderat  Wies eingebracht."

Der Gemeinderat wolle beschließen:

  • 1. Die Gemeinde Wies spricht sich für die Einführung eines Familienförderungsmodells nach dem Vorbild des „Berndorfer Modells“ aus.
  • 2. Der zuständige Fachausschuss wird mit der Erarbeitung eines entsprechenden Konzepts beauftragt.
    Details  >hier<
     

Stirbt der Bauer, stirbt der Mensch!

Werner FuchshoferIm vergangenen Jahr waren die heimischen Landwirte wieder großen Belastungen ausgesetzt. Nach der Frostkatastrophe im April und den zahlreichen Unwettern in den Sommermonaten kam es zu einem erneuten Preisverfall der bäuerlichen Produkte. Dem nicht genug, waren sich die Verantwortungsträger von SPÖ und ÖVP nicht zu schade, die Einheitswertbescheide übermitteln zu lassen und somit die finanzielle Situation vieler Bauern weiter zu verschärfen. Da der Einheitswert ein Ertragswert ist, ist die Einrechnung von einem Drittel der ersten Säule (Direktförderung) nicht korrekt und somit strikt abzulehnen. Außerdem sind die hohen Zuschläge nicht mehr zeitgemäß und belasten vor allem Familienbetriebe, welche ihr Haupteinkommen aus der Landwirtschaft beziehen. Dadurch werden tüchtige und fleißige Betriebe immer mehr bestraft.

Die Berechnung der ersten Säule wird in Zukunft noch mehr Bürokratie verursachen. Da Förderungen (Zahlungsansprüche) sich jährlich ändern können, müsste der Einheitswert natürlich auch ständig neu berechnet werden. Das Ziel sollte aber sein, den Verwaltungsaufwand zu verringern und die dadurch gewonnen Ersparnisse den Bauern zukommen zu lassen.

Die Regelungen in Bezug auf die Einheitswerte stellen eine nationale Kompetenz (wird im österreichischen Parlament entschieden) dar, es liegt also an Rot und Schwarz, einen Modus auszuarbeiten, welcher die Bauern nicht zusätzlich belastet und sie zunehmend zur „Melkkuh“ der Nation degradiert. Aus Sicht der FPÖ muss sich der Einheitswert künftig wieder am tatsächlichen Einkommen der Landwirte orientieren. Aufgrund dessen wurde seitens der freiheitlichen Bauernschaft wiederholt gefordert, die Einheitswerte nicht neu zu bemessen. Leider fanden wir hierbei beim ÖVP-Bauernbund kein Gehör.

TTIP und CETA: Die freiheitliche Bauernschaft lehnt TTIP und auch CETA entschieden ab. Die derzeitigen Verantwortungsträger schaffen weder auf nationaler- noch auf EU- Ebene sinnvolle Lösungsansätze, dem Bauernsterben entgegenzuwirken. Mit der nun bevorstehenden Ratifizierung des Freihandelsabkommens mit Kanada kommt es zu einer weiteren Verschärfung am heimischen Agrarsektor und dies wird letztendlich dazu führen, dass noch mehr Stalltüren für immer geschlossen werden.

Quelle: Freiheitliche Bauernschaft Steiermark

Elektronische Zustimmungserklärung zur Petition "Gegen den Fortbestand des AKW Krsko" Werner Fuchshofer

Nach dem jüngsten Zwischenfall im veralteten Atomkraftwerk Krško, welches sich wegen eines Problems bei der Wasserversorgung abgeschaltet hatte, fordern die Freiheitlichen erneut die Schließung der gesamten Anlage. Immerhin befindet sich Krško weniger als 70 Kilometer von der Landesgrenze entfernt und liegt direkt auf einer Erdbebenlinie. Deshalb brachte der steirische Nationalratsabgeordnete und FPÖ-Umweltsprecher Walter Rauch eine Petition gegen den Fortbestand des AKW Krško ein. „Dieses Atomkraftwerk stellt eine permanente Bedrohung für die Steiermark dar! Die Verantwortungsträger von SPÖ und ÖVP sind gefordert, mit Nachdruck für die Stilllegung der Anlage einzutreten. Im Rahmen unserer Petition möchten wir den berechtigten Befürchtungen der Bevölkerung Ausdruck verleihen“, erklärt Rauch. 
Sollte es im AKW Krško zu einem bedrohlichen Zwischenfall kommen, wäre nicht nur die Steiermark, sondern ganz Mitteleuropa unmittelbar betroffen. „Die schrecklichen Auswirkungen einer Reaktorkatastrophe wurden in den Fällen von Tschernobyl und Fukushima der ganzen Welt leidvoll vor Augen geführt. Vom Standpunkt einer verantwortungsvollen und zukunftsorientierten Politik aus betrachtet, ist es deshalb notwendig, mit allen zur Verfügung stehenden politischen Mitteln gegen die Fortführung des AKW Krško aufzutreten“, betont der Freiheitliche. 

Die FPÖ ruft mit dieser Petition nicht nur die Steirer, sondern die gesamte österreichische Bevölkerung auf, ein klares Signal gegen Atomkraft zu setzen. „Es geht um die Gesundheit und Sicherheit der Bürger, diese muss stets im Vordergrund aller politischen Überlegungen stehen. Wir wollen mit dieser parlamentarischen Initiative massiv Druck auf die zuständigen Regierungsmitglieder aufbauen, damit sich diese auf europäischer Ebene vehement für die schnellstmögliche Schließung des AKW Krško einsetzen“, so Rauch abschließend.

Zur elektronischen Zustimmung >hier<

Michael MatijczukSteuergeld könnte wertvoller eingesetzt werden!

Hannes Mörth legte kürzlich den Ortsteilbürgermeister von Wernersdorf zurück. Gemeinderätin Sabine Ehmann kritisierte, dass die Gemeinde diesen Posten mit LAW-Mann Fraz König nachbesetze, der in Wernersdorf ohnedies als Gemeinderat für die Bürger da zu sein hat. Bei der Gelegenheit hätte auf die Nachbesetzung dieses gut honorierten Postens verzichtet werden können, wie derartig bspw. jüngst in der Gemeinde Eibiswald vorgegangen wurde. 
Auf der Homepage der LAW ist „aufgeblasen“ zu lesen:
„… in beiden Fällen möchten wir euch ein großes Dankeschön aussprechen. Bei dir Hannes, möchten wir uns vor allem für die Zusammenarbeit und deine Unterstützung im Zuge der Gemeindefusionierung bedanken. Bei dir Franz, möchten wir uns bedanken, dass du das Amt des Ortsteilbürgermeisters übernommen hast …
Die Gemeindebürger – insbesondere jene im Verwaltungsbereich Wernersdorfer/Wielfresen –  werten das als Postenbesetzung auf Volkskosten. Von vielen Seiten ist zu hören, dass ein Bürgermeister, zwei ortsansässige Vizebürgermeister und mehrere Gemeinderäte  zum Vorbringen von Anliegen mehr als ausreichen sind. „Einerseits sträubt sich die Bürgermeisterpartei (LAW) u. a. aus finanziellen Gründen dem Antrag von Gemeinderätin Sabine Ehmann – auf Zuerkennung einer Familienförderung nach dem „Berndorfer Modell“ zuzustimmen. Andererseits leistet sich die Gemeinde weiterhin zwei hoch bezahlte, der Bürgermeisterpartei angehörende Ortsteilbürgermeister“, so Michael Matijczuk von der FPÖ Wies.