FPÖ  Ortsgruppe W i e s

Niemals aufgeben Freiheit
Wielfresen
[Home]
[Gemeinde]
[Anträge]
[Kuriere]
[GR Sitzungen]
[Ortsteile]
[Limberg]
[Wernersdorf]
[Wielfresen]
[Wies]
[Allerlei]
[Migration]
[EU]
[Empfehlungen]
[Events]
[IFF]
[Fotogalerie]
[Termine]

>

Gemeindefinanzen einsehen

>

Staatsschuldenrechn.

>

Antragseite

>

Sicher in Wies

>

GR Ehmann bekam Recht

>

Lernfähigkeit

>

Gesundheit; Dr. Moser

>

Gemeindeordnung

>

Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt ...

>

Lebt der Bauer, lebt das Land...

>

Hurra, die Schule brennt(nicht)

>

Terrorkrieger als "Flüchtlinge" bei uns

>

Unzensuriert lesen

>

Gemeinderatssitzungen

>

Kuriere der FPÖ Wies

>

Ortsteile der
Gemeinde Wies

>

Migration

>

Fotogalerie

>

Empfehlungen

>

Dr. Rudolf Moser - lesenswert

>

Staatsschulden-Uhr

>

FPÖ-TV

>

Mitteilungen

>

“Rat auf Draht”

>

Veranstaltungen – Termine

Impressum:
Verantwortlich für den Inhalt der Website:

FPÖ-Ortspartei Wies
Kalkgrub 88, 8541 Schwanberg

Tel.: +43 664 2495313
Mail:  office@fpö-wies.at

Politische Partei
Ortsgruppenobfrau
GR Sabine Ehmann

 

Daten und Fakten zum Ortsteil Wielfresen der Marktgemeinde Wies:

Fläche: 43,94 km²
Höhe: 620 m ü. A.
Einwohner: 629

 

 

Obfrau  Sabine Ehmann
Kalkgrub 88
8541 Schwanberg

Tel.: 0664 2495313
office@fpö-wies.at  
oder
ehmann_sabine@gmx.at
 

1Kopie vonFoto Landhaus Sabine

Antrag der GR Sabine Ehmann

"Ich habe mich den freiheitlichen Landtags– und Gemeinderatsmandataren angeschlossen und folgenden Dringlichkeitsantrag zur Einführung des 'Berndorfer - Modells' wiederholt in den Gemeinderat  Wies eingebracht."

Der Gemeinderat wolle beschließen:

  • 1. Die Gemeinde Wies spricht sich für die Einführung eines Familienförderungsmodells nach dem Vorbild des „Berndorfer Modells“ aus.
  • 2. Der zuständige Fachausschuss wird mit der Erarbeitung eines entsprechenden Konzepts beauftragt.
    Details  >hier<
     

Stirbt der Bauer, stirbt der Mensch!

Werner FuchshoferIm vergangenen Jahr waren die heimischen Landwirte wieder großen Belastungen ausgesetzt. Nach der Frostkatastrophe im April und den zahlreichen Unwettern in den Sommermonaten kam es zu einem erneuten Preisverfall der bäuerlichen Produkte. Dem nicht genug, waren sich die Verantwortungsträger von SPÖ und ÖVP nicht zu schade, die Einheitswertbescheide übermitteln zu lassen und somit die finanzielle Situation vieler Bauern weiter zu verschärfen. Da der Einheitswert ein Ertragswert ist, ist die Einrechnung von einem Drittel der ersten Säule (Direktförderung) nicht korrekt und somit strikt abzulehnen. Außerdem sind die hohen Zuschläge nicht mehr zeitgemäß und belasten vor allem Familienbetriebe, welche ihr Haupteinkommen aus der Landwirtschaft beziehen. Dadurch werden tüchtige und fleißige Betriebe immer mehr bestraft.

Die Berechnung der ersten Säule wird in Zukunft noch mehr Bürokratie verursachen. Da Förderungen (Zahlungsansprüche) sich jährlich ändern können, müsste der Einheitswert natürlich auch ständig neu berechnet werden. Das Ziel sollte aber sein, den Verwaltungsaufwand zu verringern und die dadurch gewonnen Ersparnisse den Bauern zukommen zu lassen.

Die Regelungen in Bezug auf die Einheitswerte stellen eine nationale Kompetenz (wird im österreichischen Parlament entschieden) dar, es liegt also an Rot und Schwarz, einen Modus auszuarbeiten, welcher die Bauern nicht zusätzlich belastet und sie zunehmend zur „Melkkuh“ der Nation degradiert. Aus Sicht der FPÖ muss sich der Einheitswert künftig wieder am tatsächlichen Einkommen der Landwirte orientieren. Aufgrund dessen wurde seitens der freiheitlichen Bauernschaft wiederholt gefordert, die Einheitswerte nicht neu zu bemessen. Leider fanden wir hierbei beim ÖVP-Bauernbund kein Gehör.

TTIP und CETA: Die freiheitliche Bauernschaft lehnt TTIP und auch CETA entschieden ab. Die derzeitigen Verantwortungsträger schaffen weder auf nationaler- noch auf EU- Ebene sinnvolle Lösungsansätze, dem Bauernsterben entgegenzuwirken. Mit der nun bevorstehenden Ratifizierung des Freihandelsabkommens mit Kanada kommt es zu einer weiteren Verschärfung am heimischen Agrarsektor und dies wird letztendlich dazu führen, dass noch mehr Stalltüren für immer geschlossen werden.

Quelle: Freiheitliche Bauernschaft Steiermark