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Wernersdorf

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Bist du teppert ...
wos es net olles gibt: Geldverschwendung, Überschwemmungen etc.

EURO 170.000,00
für unnütze Ortsteil- bürgermeister

Schriftführertätigkeiten in Fachausschüssen auf Kosten von Überstunden, obwohl jeder Fachausschuss einen eigenen, unbezahlten  Schriftführer haben muss und auch hat

Hier wollte BGM Waltl ein Altstoffsammelzentrum errichten; siehe Video unten


Videovergrößerung und Text;  klick   >hier<

Impressum:
Verantwortlich für den Inhalt der Website (auschließlich der Seite “Senioren”):

FPÖ-Ortspartei Wies
Kalkgrub 88, 8541 Schwanberg

Tel.: +43 664 2495313
Mail:  office@fpö-wies.at

Politische Partei
Ortsgruppenobfrau
GR Sabine Ehmann

Verantwortlich für die Seite “Senioren” und für die dazugehörenden Fotos:
Obfrau des STSR Bez. Deutschlandsberg (FPÖ Vor- feldorganisation):
Josephine Pfäffli, 8551 Wies. Telefon: 0650 8092745

Michael Matijczuk

Michael Matijczuk
Tel. 0664 1827525
 E-Mail:
office@fpö-wies.at

Daten und Fakten zum Ortsteil Wernersdorf
der Marktgemeinde Wies:

Fläche: 9,97 km²
Höhe: 381 m ü. A.
Einwohner: 634

Sulmklammweg: ein teurer, nervenaufreibender Rechtsstreit ohne Aussicht auf ein Ende!

30Bürgermeister Waltl, der auch Obmann des Tourismusverbandes ist, versucht „verbissen“, den Sulmklammweg in Wernersdorf als öffentlichen Wanderweg durchzusetzen.
E
in Gutachten eines gerichtlich beeideten Geologen besagt, dass aufgrund des geogenen Gefahrenpotentials der Weg nicht als Wanderweg geeignet ist.

Die Gefälligkeit von Waldbesitzern in Wernersdorf, ein Wandern durch ihr Gehölze unter bestimmten Bedingungen zu erlauben, ist dem Bürgermeister zu wenig. Er will die Eigentümer in ihrer Forstbewirtschaftung (besonders zeitlich gesehen) massiv einschränken. Insgesamt sind davon etwa 45 Hektar Wald bzw. drei Eigner und ihre Nachfolger betroffen.
Es liege bei der Gemeinde, dass es bis dato noch zu keiner Vertragsunterzeichnung kam, weil die vorgelegten Vertragsentwürfe nie mit den zuvor getroffenen mündlichen Vereinbarungen übereinstimmten. Laut letzter Information sei die geplante wirtschaftliche Einengung der Waldbesitzer ein Kern des Problems, heißt es.  Gemeinderäte von der FPÖ, ÖVP und SPÖ erkundigten sich gemeinsam  vor Ort über die Sachlage und sprachen mit Betroffenen. Für diese Mandatare sind die von den Grundbesitzern in Bezug „Wanderweg“ an die Gemeinde gesellten Bedingungen einleuchtend. Bürgermeister Waltl ist dennoch nicht willens, den Rechtsstreit einvernehmlich zu lösen, wie dies vom Zivilgericht empfohlen wurde. Laut Bericht in der „Kleinen Zeitung“ soll es einen Beschluss des Gemeinderates für eine Schadenersatzklage geben. Einer der betroffenen Grundbesitzer, Herr Velikonia, vermutet, dass der Bürgermeister mit seinen getreuen, überzähligen LAW-Gemeinderäten den Beschluss auf Einbringung einer Schadenersatzklage herbeiführte. „Einen jahrelangen Rechtsstreit in Kauf zu nehmen, statt einen akzeptablen Vertrag zustande zu bringen, kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein“, so Gemeinderätin Sabine Ehmann, die ergänzt: „Wenn die Prozesskosten vom Steuerzahler finanziert werden, tut man sich natürlich leicht. Ich verstehe aber die Sinnhaftigkeit nicht, denn, sollte die Gemeinde den Prozess gewinnen, das Forstgesetz kann sie dennoch nicht außer Kraft setzen. Es gibt keinen bekannten Fall in Österreich, wo derartiges durchgesetzt wurde.“
Allerdings gibt es eine abwegige Begebenheit:
So war im Vorjahr ein Teil der gegenständlichen Waldfläche vom Borkenkäfer heimgesucht worden, weshalb die Forstbehörde das Fällen befallener Bäume und Sperren des Waldbereiches vorschrieb. Das Sperrgebiet musste an neuralgischen Stellen (Wege etc.) mit „Befristetes forstliches Sperrgebiet – Betreten verboten – von…bis…“ beschildert werden. Sicherhaltsshalber wurden Zufahrtswege  zusätzlich mit technischen Mitteln wie Stahlgitterzäune versehen.
Die forstbehördlich vorgeschriebenen Warntafeln und die Gitterzäune wurden vom Waldbesitzer verantwortungsbewusst auf eigene Kosten aufgestellt, jedoch  im Auftrag des Bürgermeisters von Gemeindearbeitern in “Nacht- und Nebelaktionen“ wiederholt und “auf Nimmerwiedersehen” entfernt  – manchmal sogar mit manueller Beteiligung des Bürgermeisters Waltl, berichtet ein Betroffener. Anmerkung: Abgesehen von der Entfernung von amtlichen Warntafeln wurde hier auch illegal Fremdeigentum weggenommen – ist das nicht Diebstahl?


Die Bilder beweisen das Entfernen von Sicherheitseinrichtungen: Tafeln, Absperrgitter und Gehölz wurden
seitens der Gemeinde entfernt.

Zu Text 7
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29

 

Michael MatijczukSteuergeld könnte wertvoller eingesetzt werden!

Hannes Mörth legte kürzlich den Ortsteilbürgermeister von Wernersdorf zurück. Gemeinderätin Sabine Ehmann kritisierte, dass die Gemeinde diesen Posten mit LAW-Mann Fraz König nachbesetze, der in Wernersdorf ohnedies als Gemeinderat für die Bürger da zu sein hat. Bei der Gelegenheit hätte auf die Nachbesetzung dieses gut honorierten Postens verzichtet werden können, wie derartig bspw. jüngst in der Gemeinde Eibiswald vorgegangen wurde. 
Auf der Homepage der LAW ist „aufgeblasen“ zu lesen:
„… in beiden Fällen möchten wir euch ein großes Dankeschön aussprechen. Bei dir Hannes, möchten wir uns vor allem für die Zusammenarbeit und deine Unterstützung im Zuge der Gemeindefusionierung bedanken. Bei dir Franz, möchten wir uns bedanken, dass du das Amt des Ortsteilbürgermeisters übernommen hast …
Die Gemeindebürger – insbesondere jene im Verwaltungsbereich Wernersdorfer/Wielfresen –  werten das als Postenbesetzung auf Volkskosten. Von vielen Seiten ist zu hören, dass ein Bürgermeister, zwei ortsansässige Vizebürgermeister und mehrere Gemeinderäte  zum Vorbringen von Anliegen mehr als ausreichen sind. „Einerseits sträubt sich die Bürgermeisterpartei (LAW) u. a. aus finanziellen Gründen dem Antrag von Gemeinderätin Sabine Ehmann – auf Zuerkennung einer Familienförderung nach dem „Berndorfer Modell“ zuzustimmen. Andererseits leistet sich die Gemeinde weiterhin zwei hoch bezahlte, der Bürgermeisterpartei angehörende Ortsteilbürgermeister“, so Michael Matijczuk von der FPÖ Wies.

Schule Wernersdorf

Landschule Wernersdorf kommt groß heraus;
Fortbestand ist gesichert!

Das jahrelange Streben von Direktorin Pühringer – nach einer "richtigen Ganztagsschule“, in denen sich Unterrichts-, Lern- und Freizeiteinheiten abwechseln, scheint sich nun zu lohnen.
Mit den Schwerpunkten Sprache und Bewegung wird eine sinnvolle Alternative zur herkömmlichen Nachmittagsbetreuung angeboten.
— 4 Std. Englisch-Unterricht pro Woche ab der 1. Stufe
— 210 Bewegungseinheiten pro Schuljahr
— Unterrichts- u. Freizeiteinheiten wechseln mehrmals pro Tag
— Keine Aufgaben für zu Hause
— individuelle Förderung und Unterstützung
— Optimal für Kinder von berufstätigen Eltern

Nähere Infos gibt es unter 
http://gts-wernersdorf.at/

 

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EU-Beauftragte Gemeinderätin 
Sabine Ehmann:

 



“Ich freue mich, dass in maßgebenden Gremien meinen Vorschlag angenommen wurde,  an der neuen Ganztagsschule in Wernersdorf die englische Sprache als  Unterrichtsschwerpunkt  aufzunehmen. Durch die Aufwertung dieser Schule sehe ich auch den Erhalt des Standortes gefestigt, was für die Belebung des Ortsteiles Wernersdorf von großer Bedeutung ist.”