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Wernersdorf
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“Rat auf Draht”

Bist du teppert ...
Geldverschwendung an mehren Ecken

* EURO 170.000,00
für unnütze Ortsteil- bürgermeister

* Schriftführertätigkeiten in Fachausschüssen auf Kosten von Überstunden, obwohl jeder Fachausschuss einen eigenen, unbezahlten  Schriftführer haben muss und auch hat.

Für den Inhalt verantwortlich:

FPÖ – Ortspartei Wies
Kalkgrub 88, 8541 Schwanberg

Tel.: +43 664 2495313
Mail:  office@fpö-wies.at

Politische Partei
Ortsgruppenobfrau
GR Sabine Ehmann

Michael Matijczuk

Michael Matijczuk
Tel. 0664 1827525
 E-Mail:
office@fpö-wies.at

Daten und Fakten zum Ortsteil Wernersdorf
der Marktgemeinde Wies:

Fläche: 9,97 km²
Höhe: 381 m ü. A.
Einwohner: 634

Schule Wernersdorf

Landschule Wernersdorf kommt groß heraus;
Fortbestand ist gesichert!

Das jahrelange Streben von Direktorin Pühringer – nach einer "richtigen Ganztagsschule“, in denen sich Unterrichts-, Lern- und Freizeiteinheiten abwechseln, scheint sich nun zu lohnen.
Mit den Schwerpunkten Sprache und Bewegung wird eine sinnvolle Alternative zur herkömmlichen Nachmittagsbetreuung angeboten.
— 4 Std. Englisch-Unterricht pro Woche ab der 1. Stufe
— 210 Bewegungseinheiten pro Schuljahr
— Unterrichts- u. Freizeiteinheiten wechseln mehrmals pro Tag
— Keine Aufgaben für zu Hause
— individuelle Förderung und Unterstützung
— Optimal für Kinder von berufstätigen Eltern

Nähere Infos gibt es unter 
http://gts-wernersdorf.at/

 

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EU-Beauftragte Gemeinderätin 
Sabine Ehmann:

 



“Ich freue mich, dass in maßgebenden Gremien meinen Vorschlag angenommen wurde,  an der neuen Ganztagsschule in Wernersdorf die englische Sprache als  Unterrichtsschwerpunkt  aufzunehmen. Durch die Aufwertung dieser Schule sehe ich auch den Erhalt des Standortes gefestigt, was für die Belebung des Ortsteiles Wernersdorf von großer Bedeutung ist.”

Michael MatijczukElektronische Zustimmungserklärung zur Petition
"Gegen den Fortbestand des AKW Krsko"

Nach dem jüngsten Zwischenfall im veralteten Atomkraftwerk Krško, welches sich wegen eines Problems bei der Wasserversorgung abgeschaltet hatte, fordern die Freiheitlichen erneut die Schließung der gesamten Anlage. Immerhin befindet sich Krško weniger als 70 Kilometer von der Landesgrenze entfernt und liegt direkt auf einer Erdbebenlinie. Deshalb brachte der steirische Nationalratsabgeordnete und FPÖ-Umweltsprecher Walter Rauch eine Petition gegen den Fortbestand des AKW Krško ein. „Dieses Atomkraftwerk stellt eine permanente Bedrohung für die Steiermark dar! Die Verantwortungsträger von SPÖ und ÖVP sind gefordert, mit Nachdruck für die Stilllegung der Anlage einzutreten. Im Rahmen unserer Petition möchten wir den berechtigten Befürchtungen der Bevölkerung Ausdruck verleihen“, erklärt Rauch. 
Sollte es im AKW Krško zu einem bedrohlichen Zwischenfall kommen, wäre nicht nur die Steiermark, sondern ganz Mitteleuropa unmittelbar betroffen. „Die schrecklichen Auswirkungen einer Reaktorkatastrophe wurden in den Fällen von Tschernobyl und Fukushima der ganzen Welt leidvoll vor Augen geführt. Vom Standpunkt einer verantwortungsvollen und zukunftsorientierten Politik aus betrachtet, ist es deshalb notwendig, mit allen zur Verfügung stehenden politischen Mitteln gegen die Fortführung des AKW Krško aufzutreten“, betont der Freiheitliche. 

Die FPÖ ruft mit dieser Petition nicht nur die Steirer, sondern die gesamte österreichische Bevölkerung auf, ein klares Signal gegen Atomkraft zu setzen. „Es geht um die Gesundheit und Sicherheit der Bürger, diese muss stets im Vordergrund aller politischen Überlegungen stehen. Wir wollen mit dieser parlamentarischen Initiative massiv Druck auf die zuständigen Regierungsmitglieder aufbauen, damit sich diese auf europäischer Ebene vehement für die schnellstmögliche Schließung des AKW Krško einsetzen“, so Rauch abschließend.

Zur elektronischen Zustimmung >hier<

Michael MatijczukSteuergeld könnte wertvoller eingesetzt werden!

Hannes Mörth legte kürzlich den Ortsteilbürgermeister von Wernersdorf zurück. Gemeinderätin Sabine Ehmann kritisierte, dass die Gemeinde diesen Posten mit LAW-Mann Fraz König nachbesetze, der in Wernersdorf ohnedies als Gemeinderat für die Bürger da zu sein hat. Bei der Gelegenheit hätte auf die Nachbesetzung dieses gut honorierten Postens verzichtet werden können, wie derartig bspw. jüngst in der Gemeinde Eibiswald vorgegangen wurde.
Auf der Homepage der LAW ist „aufgeblasen“ zu lesen:
„… in beiden Fällen möchten wir euch ein großes Dankeschön aussprechen. Bei dir Hannes, möchten wir uns vor allem für die Zusammenarbeit und deine Unterstützung im Zuge der Gemeindefusionierung bedanken. Bei dir Franz, möchten wir uns bedanken, dass du das Amt des Ortsteilbürgermeisters übernommen hast …
Die Gemeindebürger – insbesondere jene im Verwaltungsbereich Wernersdorfer/Wielfresen –  werten das als Postenbesetzung auf Volkskosten. Von vielen Seiten ist zu hören, dass ein Bürgermeister, zwei ortsansässige Vizebürgermeister und mehrere Gemeinderäte  zum Vorbringen von Anliegen mehr als ausreichen sind. „Einerseits sträubt sich die Bürgermeisterpartei (LAW) u. a. aus finanziellen Gründen dem Antrag von Gemeinderätin Sabine Ehmann – auf Zuerkennung einer Familienförderung nach dem „Berndorfer Modell“ zuzustimmen. Andererseits leistet sich die Gemeinde weiterhin zwei hoch bezahlte, der Bürgermeisterpartei angehörende Ortsteilbürgermeister“, so Michael Matijczuk von der FPÖ Wies.