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Bist du teppert ...
wos es net olles gibt: Geldverschwendung, Überschwemmungen etc.

EURO 170.000,00
für unnütze Ortsteil- bürgermeister

Schriftführertätigkeiten in Fachausschüssen auf Kosten von Überstunden, obwohl jeder Fachausschuss einen eigenen, unbezahlten  Schriftführer haben muss und auch hat

Hier wollte BGM Waltl ein Altstoffsammelzentrum errichten; siehe Video unten


Videovergrößerung und Text;  klick   >hier<

Impressum:
Verantwortlich für den Inhalt der Website (auschließlich der Seite “Senioren”):

FPÖ-Ortspartei Wies
Kalkgrub 88, 8541 Schwanberg

Tel.: +43 664 2495313
Mail:  office@fpö-wies.at

Politische Partei
Ortsgruppenobfrau
GR Sabine Ehmann

Verantwortlich für die Seite “Senioren” und für die dazugehörenden Fotos:
Obfrau des STSR Bez. Deutschlandsberg (FPÖ Vor- feldorganisation):
Josephine Pfäffli, 8551 Wies. Telefon: 0650 8092745

Asylberechtigte und Subsidiär Schutzberechtigte;
Vorbereitungsmaßnahmen seitens der Gemeinde für die Zeit nach der Erstunterbringung

 

Ein großer Teil der Antragsteller wird einen positiven Bescheid erhalten — und viele Flüchtlinge werden ihre Familien aus den Krisenregionen nach Österreich nachholen. Deswegen ist das unmittelbare Thema auf Gemeindeebene nicht mehr die Erstunterbringung, sondern sind es vielmehr die Schritte, die nach der Anerkennung folgen müssen.
Der Druck, der auf Gemeinden lastet, steigt fortlaufend! Einerseits geht es hier, aufgrund der zu leistenden Transferzahlungen, um finanzielle Belastungen, andererseits wird von Gemeinden erwartet, dass sie auch alle anderen Grundbedürfnisse sofort erfüllen. Das reicht vom Wohnraum, über die vorschulische und auch schulische Kinderbetreuung, bis hin zur Bereitstellung von Arbeitsplätzen. Dazu ist mit einem späteren Familiennachzug zu rechnen, wodurch sich diese Zahl verfünffachen könnte. Die Vielfalt von Anforderungen vor Ort ist aber oftmals nicht ausreichend bekannt. „Insbesondere Unterkünfte und Arbeitsplätze für Flüchtlinge zu finden, wird auch für die Gemeinde Wies eine Herausforderung darstellen“, so GR Sabine Ehmann vorausblickend. Faktum ist: Bei positivem Ausgang des Asylverfahrens haben die Flüchtlinge innerhalb von 4 Monaten nach Zustellung des Bescheides die Erstversorgungsquartiere zu verlassen, um sich dann selbst eine Existenz aufzubauen. Wenn sich in der Gemeinde Wies derzeit gegen 70 Flüchtlinge in der Erstversorgung befinden, so darf man auf Grund von Erfahrungswerten davon ausgehen, dass etwa 70% (ca. 50 Asylanten) nach Erhalt eines positiven Bescheides in der Gemeinde verbleiben wollen.

Kopie vonSabine

Gemeinderätin Sabine Ehmann
 

Es stellen sich Fragen an Bürgermeister Waltl:

  • Wie viele Flüchtlinge befinden sich derzeit in unserer Gemeinde in der Erstversorgung?
  • Wurden bereits positive Bescheide zugestellt?
  • Welche Vorkehrungen wurden/werden für Asylberechtigte und Subsidiär Schutzbedürftige hinsichtlich des Wohnungsbedarfs, der Kindergarten-, Schul-, Ausbildungs- und Arbeitsplätze etc. getroffen?
Österreich ist sicher, wie sicher?
Die Regierungsparteien schreien unermüdlich hinaus, wie sicher Österrreich ist. Man fragt sich, wieso gegenwärtig das Regierungsgebäude in Wien "eingebunkert" wird.
Anti-Terror-Mauer
Die im Entstehen begriffene Schutzmauer stellt die
Sicherheitslügen der Regierung unter Beweis!   
Mehr > hier <           
und         > hier <
Kennen Sie Herrn Tisal? Nein? Aber den "EU-Bauern" vom Villacher Faschings schon, oder?
EU-Bauer

Was haben Sie gegen Flüchtlinge, Herr Tisal?

 Interview mit dem
“EU-Bauern”
 in der Krone

Klick    >hier<

 

 

 

 Unglaublich, das müssen Sie lesen >klick hier<                             
      
114 terrorkrieger kamen ... >klick hier<                               

 

 Aus der “Krone Bunt” vom 14.5.2017; “Offen gesagt”, von Dr. Tassilo Wallentin

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Unbegreiflich ... >>> RH kritisiert AMS: In Wien ist der Deutschunterricht für einen Asylberechtigten teurer als ein Semester an der Elite- Uni in Oxford: 14.000 Euro Steuergeld bezahlt das AMS für die Deutschkurse eines einzigen Nicht- Österreichers, kritisiert der Rechnungshof in seinem Rohbericht zu Wiens Sozialsystem.

Mehr >hier<