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Bist du teppert ...
wos es net olles gibt: Geldverschwendung, Überschwemmungen etc.

EURO 170.000,00
für unnütze Ortsteil- bürgermeister

Schriftführertätigkeiten in Fachausschüssen auf Kosten von Überstunden, obwohl jeder Fachausschuss einen eigenen, unbezahlten  Schriftführer haben muss und auch hat

Hier wollte BGM Waltl ein Altstoffsammelzentrum errichten; siehe Video unten


Videovergrößerung und Text;  klick   >hier<

Impressum:
Verantwortlich für den Inhalt der Website:

FPÖ-Ortspartei Wies
Kalkgrub 88, 8541 Schwanberg

Tel.: +43 664 2495313
Mail:  office@fpö-wies.at

Politische Partei
Ortsgruppenobfrau
GR Sabine Ehmann

Vorstand der
“Initiative Freiheitliche Frauen” (IFF)

im Bezirk Deutschlandberg

IFF_Logo

Ehmann Sabine Obfrau

IFF-Bezirksobfrau
Sabine Ehmann

Kontaktadresse:
Kalkgrub 88,
8541 Schwanberg

Tel.: +43 664 2495313
Mail: office@fpö-wies.at

Helga-Kügerl

Stellvertreterin
LAbg. Helga Kügerl

Kopie vonr

Finanzen
Daniela Dobchova

Roswitha Resch

Schriftführerin
Roswitha Resch

Bild v. l.: 
Daniela Dobchova (
Finanzen); Roswitha Resch (Schriftführerin); LAbg. Helga Kügerl (IFF- Obfraustellvtr.); Sabine Ehmann (IFF- Bezirksobfrau)
und rechts die zwei Rechnungsprüferinnen Anita Winkler und Dina Melcher

IFF Bez.DLBG

“Ein  selbstbestimmtes Leben muss finanziell abgesichert sein! Gleichstellung  bei der Entlohnung, die Anrechnung der Kindererziehungszeiten und  qualitätvolle Teilzeitarbeit, die vor allem für Mütter wichtig ist, sind neben einem ausreichenden Betreuungsgeld in den ersten Lebensjahren der Kinder die beste Grundlage, Frauen eine materielle Sicherheit zu  geben", so so die frisch gebackene Bezirksobfrau Sabine Ehmann, die  ergänzt: "Die vergangenen 30 Jahre Frauenpolitik in Österreich hat uns nicht viel weitergebracht. Im Gegenteil, Frauen werden in ein Lebensmodell gezwungen.
Das muss  sich ändern! Wir freuen uns, in Zukunft viele interessante und wichtige  Themen aufzugreifen, zu diskutieren und umzusetzen."


Ein gespenstisches Spektakel war der Perchtenlauf und Feuertanz
der „Stullnegger Gromteifln” beim Cafe “B 76” in Deutschlandsberg.

y

Brauchtum hochhalten!

Die „Initiative freiheitlicher Frauen“ setzt sich gemeinsam mit dem Cafe „B 76“
für unseren
Brauchtums- und Traditionserhalt ein.

 „Brauchtum ist ein wesentlicher Teil unserer Identität. Leider geht der Trend aufgrund von Einflüssen und Interessenskonflikten zunehmend dahin, dass unsere Bräuche in Vergessenheit geraten, abgeändert oder gar abgeschafft werden.
Der Umstand, dass dies bspw. schon bei den Kleinsten im Kindergarten der Fall ist, bereitet mir Sorgen“, so Sabine Ehmann, Bezirksobfrau der ‚Initiative freiheitlicher Frauen‘.“
Es sollten bspw. die Geschichten des hl. Martins oder des hl. Nikolaus auch über den christlichen Glauben hinaus für alle Menschen eine Bereicherung sein, als Botschaft zur Nächstenliebe. Außerdem könne man so Zugereisten unser Brauchtum und unsere Kultur für ein besseres Zusammenleben näherbringen, ist Ehmann überzeugt.
Unter diesem Gesichtspunkt bot am Samstag, dem 18. November 2017, die „Initiative freiheitlicher Frauen“ gemeinsam mit dem Team des Cafe B 76, auf deren Areal, ein gespenstisches Spektakel: einen Perchtenlauf mit Feuertanz, unter der Regie des Obmannes Markus Zink. Es war ein schaurig, gruseliges Schauspiel für Eltern und furchtlose Kinder.
Wie konnte es anders sein; der Jahreszeit entsprechend durfte in der Runde ein Nikolaus auch nicht fehlen, dessen Dienste die „Initiative freiheitlicher Frauen“ (IFF) in Anspruch nahm, um ihrerseits gesponserte Süßigkeiten an brave Kinder und Frauen zu verteilen.
Für das leibliche Wohl sorgte der Veranstalter wie gewohnt – erstklassig!

Begleitend sorgte DJ „Andy“ für eine ausgezeichnete musikalische Unterhaltung und fungierte nebenbei als
sprechender Redakteur.

Zu den Fotos klick >hier<
 

Hier einige Vides vom Perchtenlauf zum Abspielen

 

 

 

 

 

 

Kinderbetreuung nach dem Berndorfer Modell: „ein Hit für Gemeinden und Eltern“, davon ist die “Initiative freiheitlicher Frauen” (IFF) überzeugt. Sie versucht entschlossen, diesbezüglich in der Gemeinde Wies mit einem wiederholt eingebrachten Antrag von GR Sabine Ehmann Zustimmung zu erreichen. Familie

Eltern, die Kinderbetreuungsgeld beziehen und ihre Kinder in den ersten Lebensjahren selbst betreuen, sollen zumindest einen Zuschuss seitens der Gemeinde erhalten, sofern sie die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen.
Dr. Josef Guggenberger, Bürgermeister von Berndorf (NÖ), stellte jüngst in Leibnitz das von ihm ins Leben gerufene Kinderbetreuungsmodell vor. Das Modell enthält eine finanzielle Wertschätzung für Eltern, die selbst die Erziehungsarbeit in den ersten Jahren übernehmen wollen. Für die Mütter soll damit eine echte Wahlfreiheit gegeben sein. Die große Besucherliste dieser Informationsveranstaltung beweist das große Interesse an dem Model. Denn neben BH- Stv. Dr. Wolfgang Klemencic, NRAbg. Sepp Riemer und LAbg. Christian Cramer haben sich auch 34 Bürgermeister – Wies war nicht vertreten – und Gemeindevertreter sowie mehrere interessierte Eltern und Großeltern für diese Veranstaltung Zeit genommen. Anhand eines einfachen Rechenbeispiels wurde von Bgm. Guggenberger erklärt, dass seine Gemeinde (30 Kinder) für die familieninterne Kinderbetreuung 35.000 Euro jährlich aufbringen muss. Hingegen die familienexterne Betreuung von zehn angemeldeten Kindern sich in Berndorf mit 50.000 Euro (!) pro Jahr zu Buche schlägt.  Das Berndorf- Modell, in dem Wahlfreiheit gilt, macht Gemeinden für junge Familien attraktiv und entlastet zusätzlich das Gemeindebudget.

 

Also brachte sie nach erstem Scheitern abermals einen Dringlichkeitsantrag zur Durchsetzung des „Berndorfer Modells“ in der Gemeinde ein. Denn für die Freiheitlichen ist es nicht nachvollziehbar, dass die Gemeinde viel Steuergeld für bspw. unnütze Ortsteil- bürgermeister, Ehrungen und für Essen und Getränke nach Gemeinderatssitzungen oder für Anwaltskosten, um gegen Gemeindebürger vorzugehen, ausgibt. Andererseits junge Familien und Sicherheitsmaßnahmen stiefmütterlich behandelt werden.

„Das muss geändert werden“, so Gemeinderätin Sabine Ehmann, die einige Punkte besonders angreift.

So bekomme für jede Sitzungsteilnahme ein Gemeinderat in Wies € 40.- an Aufwandsentschädigung. Außerdem gäbe es nach jeder Sitzung für Gemeinderäte und Bürgermeister ein Essen und uneingeschränkt Getränke nach Wahl – bei offenem Ende. Es sei ihr außer Wies keine Gemeinde
bekannt, wo es üblich ist, für GR-Sitzungen Jahreskosten von etwa € 12.000,-- zu verschleudern.
Bemerkenswert sei auch, dass die Gemeinde Wies eine relativ hohe Zahl an Gemeinderatssitzungen einberufe – die Stadtgemeinde Deutschlandsberg habe vergleichsweise nur die Hälfte davon.

IFF-Obfrau Sabine Ehmann:
"Genderwahn" – ein Fall von Realitätsverlust!


“Dass das Gendern, u. a. das ‘Bienen-I’, die Frauen nicht voran bringt, haben  mittlerwdeile viele am eigenen Leib erfahren! Was nützt der geänderte Text in unserer Bundeshymne, wenn Frauen bspw. in Bezug Einkommen, Pension etc. noch immer benachteiligt sind?”
Was bspw. Andreas Gabalier und Dr. Wallentin vom Genderwahn halten, beweist der Text im folgenden Video bzw. der Bericht von Dr. Wallentin.
 

1Kopie vonFoto Landhaus Sabine
IFF Obfrau
Sabine Ehmann

 

Der folgende Bericht von Dr. Wallentin ist ein Volltreffer!

006

~ zeitnahe Termine ~

Location

Datum

Details

Bürgerversammlung

Gasthof Köppl Wies

30.11.2017/19 Uhr

 

Heizkostenzuschuss für 2017 / 2018 beantragen!

Gemeindeamt

bis 22. Dez. 2017

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Veranstaltungskalender der Gemeinde

Bezug: HP Gemeinde Wies

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