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“Rat auf Draht”

Bist du teppert ...
Geldverschwendung an mehren Ecken

* EURO 170.000,00
für unnütze Ortsteil- bürgermeister

* Schriftführertätigkeiten in Fachausschüssen auf Kosten von Überstunden, obwohl jeder Fachausschuss einen eigenen, unbezahlten  Schriftführer haben muss und auch hat.

Für den Inhalt verantwortlich:

FPÖ – Ortspartei Wies
Kalkgrub 88, 8541 Schwanberg

Tel.: +43 664 2495313
Mail:  office@fpö-wies.at

Politische Partei
Ortsgruppenobfrau
GR Sabine Ehmann

 

Wenn Herrschsucht und Herrendienste zu unglaublichen Verhaltensweisen führen … Ehmann  Sabine

Bei jeder konstituierenden Sitzung haben die Gemeinde- vertreter die gewissenhafte Beachtung der Gesetze zu geloben nach bestem Wissen und Gewissen, unparteiisch und uneigennützig etc.
Für mich, als „Organwalterin“ (Gemeinderätin und Vor- sitzende des Prüfungsaus- schusses) ist dieses Gelöbnis stets Leitbild bei der Ausübung meiner Funktionen in der Gemeinde. Und ich genieße bei den Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürgern in diesem Zusammenhang indessen ein hohes Maß an Vertrauen. Gleichwohl bedeutet die Ausübung eines derartigen Amtes auch Verantwortung zu tragen und ist damit nicht zuletzt die Pflicht verbunden, Rechenschaft über ein bestimmtes Handeln ablegen zu müssen. Die Verantwortlichkeit der Organwalter besteht darin, dass sie in dieser Funktion für ihr Organverhalten, sei es in Form von aktivem Handeln oder Unterlassen, einzustehen haben unter Androhung einer straf- und zivilrechtlichen Haftung!
Um auf den Punkt zu kommen:
In der amtlichen Mitteilung „geMEINsamWIESuell“ (Ausgabe Jänner 2017, Nr. 245) wird zur FPÖ- Aussendung vom Dezember 2016 Stellung genommen. Darin wird mir auf Seite 3 vorgeworfen, meine Aktionen als Obfrau des Prüfungsausschusses zu überziehen.
Auch wird behauptet, der Prüfungsausschuss hätte dem Bürgermeister bzw. der Gemeindeführung bis dato keine Prüfergebnisse vorgelegt. Über diese will die Gemeindeführung erst mittels FPÖ-Aussendung unterrichtet worden sein.
Das ist eine glatte Unwahrheit!
Wahr ist, dass die protokollarische Übermittlung vom Prüfungsausschuss an die Gemeindeführung fortlaufend erfolgte und die Prüfergebnisse auch im Gemeinderat nachweislich diskutiert wurden.

 

Wenn behauptet wird,  der aus Anlass der Gemeindefusionierung in Wies eingesetzte Kommissär habe die Rechnungsabschlüsse geprüft, dann  gut so.   Aber der Kommissär prüfte nicht im Sinne des Prüfungsausschusses  sondern lediglich als kurzfristig eingesetztes Verwaltungsorgan in der Gemeinde Wies. Bei dieser Aussage (er habe geprüft) werden „Äpfel mit Birnen“ verwechselt.
Ebenso daneben geht die Kritik, der Prüfungsausschuss hätte diverse Projektkosten beanstandet.
Richtig ist, dass der Prüfungsausschuss nicht diverse Investitionen anprangerte, sondern das Fehlen von Beschlüssen dafür – handelt es sich immerhin um eine Ausgabensumme über 111.000,00 EURO.
Auf Grund der übermächtigen Bürgermeisterfraktion „LAW“, im Gemeinderat wie auch Prüfungsausschuss, braucht es meinerseits – als aktive Oppositionspolitikerin – große Anstrengungen zur Durchsetzung meiner Belange. Besonders deshalb, weil sich LAW-Mandatare bei ihrem Stimmverhalten im Gemeinderat sowie Prüfungsausschuss dem Bürgermeister mit seinen Ansichten verpflichtet fühlen, seine Machtfülle zu stützen ohne Rücksicht auf ihre Verantwortungspflicht.
Es gehört zu meinen Rechten und Pflichten, die Bevölkerung von den Geschehnissen in der Gemeinde zwecks Meinungsbildung aufzuklären. Dazu dienen auch unsere fraktionellen Rundschreiben, die wir im Gegensatz zu „geMEINsamWIESuell“ nicht aus der Gemeindekasse finanzieren können.
Statt seitens der Gemeindeführung auf meine berechtigten Anträge und aufgezeigten Auswüchse bzw. Mängel im Interesse der Bürger entsprechend eingegangen wird, wirft man mir in „geMEINsamWIESuell“ eine populistische Linie vor.
Es ist dies ein billiges Ablenkungsmanöver, das nicht nur von mir, sondern von den Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürgern durchschaut wird und gewiss Anlass zum Grübeln gibt, in welcher Art Demokratie wir leben.

Ihre GR Sabine Ehmann

 

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Josefine Pfäffli,
FPÖ Wies,
sieht rot...

Josefine Pfäffli

Siehe neben stehenden Bericht  der “Kronenzeitung”

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Der 15. Oktober 2017 wird ein Schicksalstag für Österreich:
an diesem Tag wählen unsere Menschen einen neuen Nationalrat und somit eine richtungsweisende Zukunft für unsere Heimat. Wir, die FPÖ, sind bei unzähligen Auftritten im direkten Kontakt mit jungen und alten Bürgern, diskutieren, hören zu und geben Antworten auf Fragen.
Wir kaschieren und manipulieren nicht, wir erfinden keine Namenslisten, senden keine Pizza Lieferanten und wir diffamieren und schließen andere nicht kategorisch aus. Wir stehen für Österreich, seine Bürger, und sind bestrebt, unser Land mit des Wählers Willen und Kraft wieder in geordnete, stabile und in eine zukunftsorientierte sichere Zukunft zu steuern. Wo immer Sie uns finden, fragen Sie uns, wir geben Ihnen gerne die Antworten – wir, die FPÖ, als Ihre soziale Heimatpartei.

Werner Koch

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Freiheitliche Bauernschaft fordert effiziente Unterstützungsmaßnahmen für vom Frost geschädigte Landwirte!

Johannes Jäger
FPÖ Wies
Johannes Jäger

Freiheitliche Bauernschaft: „Wir stehen für eine zukunftsorientierte Agrarpolitik!“

FPÖ-Landesparteiobmann Mario Kunasek betonte die Wichtigkeit der Freiheitlichen Bauernschaft für die gesamte Gesinnungsgemein- schaft und hob den historischen Erfolg bei den zurückliegenden Landwirtschaftskammerwahlen nochmals hervor. „Die Regierung- parteien müssen sich der Problematik des ‚Bauernsterbens‘ endlich mit der nötigen Entschlossenheit annehmen. Unsere steirische Heimat ist untrennbar mit dem Schicksal der Landwirtschaft verbunden. Wir Freiheitlichen haben bereits zahlreiche Maßnahmen beantragt, um den Fortbestand der landwirtschaftlichen Betriebe in der Steiermark sicherzustellen. ÖVP und SPÖ sollten unsere Vorschläge endlich umsetzen und nicht weiterhin die Augen vor der Realität verschließen“, so Kunasek abschließend.